Jürgen Mayer 7.DAN und sein Schüler Norbert besuchten Tokyo

Japanreise 2017 - JKA Karate

n Training im Honbu Dojo der JKA im Statteil Iidabashi 日本空手協会, Nihon karate kyōkai

n Besuch des Judo Honbu Dojo KODOKAN und des World Cups "Grand Slam"

n Aufregendes, unvergleichliches Tokyo  11.12.2017

-Video Tokyo 2017 Training

 

Japan, November, Dezember 2017 / Nach 11stündigen Flug landete man in Tokyo / Narita, von da ging es mit dem "Skyliner" in die 35 Millionen Einwohner Metropole Tokyo.

-Video Okinawa 1997

 

Shotokan Karate Headquarter in Tokyo

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Training JKA Headquarter Tokyo

"Straight, Strong, Inherit the heart and skill!"

Im Stadtteil Iidabashi liegt das neue Hauptquartier "Hanbu-Dojo" der berühmten JAPAN KARATE ASSOCIATION 日本空手協会, Nihon karate kyōkai. 80 % des Karate, dass man in Deutschland sieht, wurde von diesem Verband beeinflusst. Die JKA ist eine in über 100 Ländern vertretene Vereinigung für Karate im Shōtōkan-Stil mit Sitz in Tokio. Sie wurde 1949 gegründet und wurde 1957 die erste offiziell anerkannte Karate-Vereinigung in Japan. Die JKA wurde 1949 von einer Gruppe um Nakayama Masatoshi gegründet und Funakoshi Gichin wurde der erste Cheftrainer. Von 1964 bis 2014 war die JKA in der, der World Karate Federation angehörigen, Japan Karatedō Federation organisiert. Große Karatetrainer wie Kanazawa, Ochi, Shirai und Enoeda und andere missionierten Europa in den 60, 70er Jahren. 1987 starb Nakayama Masatoshi und die JKA begann zu zerfallen. Berühmte Trainer wie Kase Taiji, Shirai Hiroshi, Kawasoe Masao, Yahara Mikio, Abe Keigo und Asai Tetsuhiko trennten sich nach und nach von der JKA und gründeten eigene Organisationen. Jürgen und Norbert trainierten mit der Gruppe von Schwarzgurten im regulären Abendtraining BASICS, wie Stände Zenkutsu dachi, Kokutsu dachi udn Kiba dachi, Hüftrotation, Atmung, sowie Basis techniken, Zuki, Age-Uke, Soto-Uke, Gedan Barai. Uchi Uke, Mae-geri und Mawawashi Geri. Es wurden die Kata Heian 1- 4 geübt ...

Sumo (jap. Ringen) und Baseball sind die im Fernsehen und in der Öffentlichkeit allgegenwärtigen Sportarten. An den Universitäten sind die fünf Hauptkampfsportarten: Kendo (Schwertfechten), Judo, Karate, Kyudo (Bogenschießen) und Aikido als anerkannte Studienfächer zu finden. Die Studenten trainieren bis zu dreimal täglich und erreichen nach nur drei Jahren ein hohes Niveau. Eine strenge Hierarchie: Sensei, Sempai, Kohai (Meister, Hilfstrainer, Schüler) und Kleiderordnung regeln das Leben in und außerhalb des „Dojos“ (Trainingsraumes). Die JKA unterscheidet sich in Philosophie und ihrem Regelwerk ihrer Wettkämpfe teilweise deutlich von anderen Verbänden.

„Es gibt kein Karate als Sport, nur Karate als Kampfkunst.“ (スポーツ空手ではなく、武道空手である。
„Es wird nicht kurz vor dem Ziel gestoppt, sondern bis an das Ende gegangen.“ (寸止め空手ではなく、極めの空手である。
„Es werden Wettkämpfe ausgerichtet, keine Spiele.“ (試合は行うが、競技は行わない。
„Karate als Kampfkunst kennt keine Schutzkleidung und keine Gewichtsklassen.“ (武道空手であるので、組手では、防具等は使用しない。体重無差別である。

 

Sightseeing Tokyo

Asakusa Tempel Gelände

Streetphotography in Shinjuku

Meiji Shrine Harajuku

Zero Fighter Kampfflugzeug im Yasukuni Tempel

Norbert in Kampfstelling in Roppongi Nightlife

Hervorragendes Essen

Trotz Bedenken einiger Deutscher in Bezug auf rohen Fisch und Tofugerichten, erwies sich die jap. Küche wieder einmal als geschmacklich hervorragend und äußerst gesund. Lieblingsspeise wurden Sushi, ein gesäuerter kalter Reishappen belegt mit unterschiedlichstem rohen Fisch und Meeresfrüchten: Garnelen, Krebsen, Muscheln und Algen. Das Ganze wird eingetunkt ins Standartgewürz „O-Shoju“ (Sojasauce). Auch „Termpura“, Fisch und Gemüsestückelchen in Teig gehüllt und fritiert schmeckten Klasse. Aber auch Geflügel und Schweinefleisch wird gleichrangig angeboten. Rindfleisch, besonders das zart fettmarmorierte Fleisch der Kobe-Rinder ist Luxus. Überall gibt es preisgünstig Nudelsuppen "Ramen" und  „Udon“, darin auch Fleisch, Gemüse, Ei und Seetang. Gegessen wird immer mit Essstäbchen, auch die Suppe. Die Speisen werden immer fürs Auge angerichtet und auf vielen Tellerchen und Schälchen serviert.  Zum Essen trinkt man, daß dem deutschen Bier in nichts nachstehende jap. „Biru“, oder „Sake“, Reiswein. Abends in einer Disco oder in einer Karaoke-Bar (Laien-Gesangsbar) trinkt man mit Wasser verdünnten Whisky „Mizu-wari“.

 

 

Tokyo 

 

 

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Wertvolles Katana

1997 besuchte J. Mayer Kotoken Kajihara, 71 Jahre, dem Soke (Oberhaupt), der Schwertschleifer von ganz Japan. Ein Ausnahmestück 450 Jahre alt, im Wert von 750.000 DM, durfte Mayer in seinen Händen halten. Messerlliebhaber Mayer leistete sich ein handgefertigtes Tanto (Jap. Messer in trad. Form) aus Damaszenerstahl (gefalteten, mehrlagigen Stahl) und eine wertvolle Schwerthülle aus Brokat aus der Werkstatt des Meisters. 

ein uraltes Schwert im Bestzustand im Wert eines Einfamilienhauses vom SOKE (Oberhaupt) aller Schwertschleifer in Japan       

Fotos von J. Mayer und Norbert H., geschrieben und veröffentlicht auf der Homepage von Jürgen Mayer © 7.12.2017 

KONTAKT: Jürgen Mayer Email: JMSPORT@web.de, Homepage: www.jmsport.org, mobil: 015777801235, Facebook: Juergen Mayer, Twitter: @jm_sport

 

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